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Implantologie

Zähne wie echt

Wir helfen Ihnen, Ihr natürliches Lächeln wiederherzustellen

Kronen und konventionelle Brücken oder Prothesen müssen nicht die einzige Möglichkeit sein, fehlende Zähne zu ersetzen.

Zahnimplantate sehen aus wie natürliche Zähne, fühlen sich so an und können bei guter Pflege jahrzehntelang halten. Denn Zahnimplantate verschmelzen – chirurgisch unter dem Zahnfleisch platziert – mit dem Kieferknochen und bieten so sichere Stabilität.

Sie dienen als Basis für einzelne Ersatzzähne, Brücken oder das gesamte Gebiss durch feste oder abnehmbare Brücken (sog. Deckprothesen).

Viele Patienten empfinden diesen sicheren Sitz bequemer als herkömmliche Substitute.

Bereits seit Jahren sind Zahnimplantate eine gute Option für viele, die unter Zahnverlust oder schlechten Zähnen leiden. Unsere Patienten haben die Wahl aus Titan- oder Vollkeramik-Implantaten von weltweit führenden Herstellern.

Gerne erklären wir Ihnen alle Möglichkeiten, die sich Ihnen eröffnen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Die Vorteile von Zahnimplantaten

  • Verbesserter Kaukomfort und Erhalt des Kieferknochens
    Zahnimplantate können den Kaukomfort wiederherstellen, der nahezu dem Niveau natürlicher Zähne entspricht. Außerdem wird durch den Reiz, den das Kauen auf den Kieferknochen ausübt, der Knochenabbau in diesem Bereich entgegen wirken – was bei einer Prothese oder einer Lücke oftmals ein Risiko darstellt.
  • Sicherheit und Passform
    Zahnimplantate beseitigen die bekannten Probleme, die bei Prothesen auftreten können – Rutschen, Druckstellen, Klickgeräusche sowie erschwertes Abbeißen und Kauen. Sie sind gut verträglich und fühlen sich bereits nach kurzer Zeit wie die eigenen Zähne an.
  • Langlebigkeit und Zuverlässigkeit
    Zahnimplantatsysteme halten nachweislich bis zu 20 Jahre oder mehr bei richtiger Hygiene und Pflege.
  • Erhöhtes Selbstvertrauen
    Die meisten Menschen, die Zahnimplantate erhalten, haben das Gefühl, dass sie wieder normal kauen, reden, lachen und lächeln können. Optisch lassen sich Zahnimplantate nicht von natürlichen Zähnen unterscheiden.

Einzelzahn-Implantate

Fehlt ein Zahn, sind Einzelimplantate heute oftmals die erste Wahl, da die Nachbarzähne nicht für die Abstützung einer konventionellen Brücke vorbereitet werden müssen – Ihre gesunden Zähne bleiben gesund und intakt.

Das Implantat wird operativ in den Kieferknochen eingesetzt. Nachdem der Knochen mit dem Implantat fusioniert ist (Osseointegration), fungiert es als neue „Wurzel“, auf die eine Krone (Kappe) aufgesetzt wird, um den fehlenden Zahn zu ersetzen.

Frontzahn-Implantate

Patienten für Frontzahnimplantate sollten über ein gesundes Zahnfleisch und ausreichend Knochen verfügen, um das Implantat zu stützen.

Durch eine gründliche und sorgfältige Untersuchung helfen wir Ihnen festzustellen, ob Ihr Kiefer für Zahnimplantate geeignet ist.

Da das Zahnfleisch im vorderen Kiefer sehr dünn und damit leicht durchscheinend ist, gibt es die Option Vollkeramik-Implantate einzusetzen.

All-on-4-Behandlungen

Wenn alle Zähne fehlen oder sich in einem solchen Zustand befinden, dass sie ersetzt werden müssen, können Zahnimplantate eine bequeme und dauerhafte Lösung sein.

All-on-4-Behandlungen haben sich in den letzten zehn Jahren entwickelt. Eine der fortschrittlichsten und zuverlässigsten Techniken ist die dauerhafte Befestigung lebensechter prothetischer (Ersatz-)Zähne an Zahnimplantaten, die im Kieferknochen verankert sind, ohne dass für jeden einzelnen Ihrer fehlenden Zähne ein eigenes Zahnimplantat benötigt wird.

 

Vier präzise gesetzte Implantate werden in den Kiefer eingesetzt und dienen als Basis für Brücken und Voll-Prothesen. Die temporäre Prothese wird noch am selben Tag auf den Implantaten befestigt.

Knochentransplantation

Sollten Sie einen unzureichenden Knochen für die Implantatinsertion haben, gibt es Möglichkeiten, den fehlenden Knochen vor der Implantatoperation zu ersetzen. Wenn der Knochen unter Ihrem Zahnfleisch nicht hoch genug, nicht breit genug, zu dick oder zu weich ist, kann ein Verfahren durchgeführt werden, um Knochen in Ihren Kiefer zu bringen, bevor Implantate gesetzt werden können.

Der Ablauf Ihrer Implantat-Behandlung

Die digitale Volumentomographie (DVT).
Zur Planung der OP setzten wir in unserer Praxis die derzeit modernste Bildgebungstechnik „DVT“ ein.

Mit dem Digitalen Volumentomogramm können alle wichtigen Strukturen wie Knochen, Zähne und Nervenverläufe dreidimensional und in hoher Auflösung dargestellt werden.

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Röntgenaufnahmen und dem klassischen CT ist die deutlich geringere Strahlenbelastung für den Patienten sowie eine hervorragende Bildqualität.

Daher ist diese Technik sowohl für Zahnärzte als auch für Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen die erste Wahl.

 

 

 

Während des ersten chirurgischen Eingriffs wird das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt, um als Anker für den Stift zu dienen, der anschließend den Ersatzzahn trägt.

In der Regel dauert es drei bis sechs Monate, bis das Knochengewebe um die Implantate herum wächst und diese sicher fixiert.

Unmittelbar nach der Operation erhalten Sie von uns spezifische postoperative Anweisungen, um eine bestmögliche Heilung zu gewährleisten. Wir können Schmerzmedikamente und in einigen Fällen Antibiotika verschreiben, um den Heilungsprozess zu unterstützen und Unannehmlichkeiten zu lindern.

Zu diesem Zeitpunkt können Sie mit provisorischem Zahnersatz oder natürlich aussehenden Zähnen ausgestattet werden. Auch die Nachsorge und Kontrolle ist in dieser Zeit sehr wichtig.

Sofort-Implantate

Bei Implantaten zur Sofortversorgung kommt eine besondere Implantatbehandlung zum Einsatz, die es ermöglicht, innerhalb von 48 Stunden nach der Operation (Implantatinsertion) provisorisch einen Zahn oder eine Teil-bzw. Vollbrücke auf das Zahnimplantat zu setzen.

Bei herkömmlichen Implantatbehandlung werden die Implantate eingesetzt und die Zahnrestauration nach 3 bis 6 Monaten durchgeführt. Dieser Zeitrahmen ist notwendig, damit Knochen und Zahnfleisch am Implantat befestigt werden können. Nachteil dieses Verfahrens ist, dass es den Patienten ohne Zähne oder mit einer herausnehmbaren, provisorischen Prothese zurücklässt. Viele Patienten empfinden diesen Zeitrahmen als zu lang und unangenehm und entscheiden sich schließlich dafür, auf eine Implantatbehandlung zu verzichten.

In bestimmten Fällen werden Sofort-Implantate als bessere Option angesehen als eine herkömmliche Implantatbehandlung.

 

In unserer Praxis bauen Sie auf Erfahrung:

Diese Sofortversorgungstechniken im Front-Zahn-Bereich werden von unserem Implantat-Team seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

 

 

Das sollten Sie bei Zahnimplantaten beachten:

Zahnimplantate erfordern eine spezielle und regelmäßige Mundhygiene-Routine:

Bürsten, Zahnseide und regelmäßige Kontrollen sind unerlässlich, damit Sie Ihr Implantat viele Jahre begleitet.

Implantate erfordern ein höheres finanzielles Engagement als eine Brücke oder ein Gebiss. Die Vorteile und das Endergebnis sprechen jedoch für diese Investition.

Nicht immer sind Implantate die erste Wahl.

Bei folgenden Patienten kann eine Implantatbehandlung nur bedingt erfolgen:

  • bei Osteoporose
  • bei Diabetes, der schwer einzustellen ist
  • bei starken Rauchern, die ihren Konsum nicht einstellen möchten
  • weitere Risikofaktoren werden mit Ihrem Hausarzt besprochen

Praxis für Zahnmedizin

Ralf Gebhardt
Frandergasse 12
79418 Schliengen

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